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Martin (Fabrice Luchini) ist ein Ex-Bohemien alter Pariser Schule, der die väterliche Bäckerei eines kleinen normannischen Dorfes übernommen hat. Er besitzt eine flammende Leidenschaft für die große Literatur, insbesondere die Romane von Gustave Flaubert. Kein Wunder, dass sein Innerstes aufgewühlt wird, als ein junges Paar aus England, dessen Namen seltsam vertraut klingen, sich auf einem nahe gelegenen Bauernhof niederlässt: Die Neuankömmlinge heißen Gemma und Charles Bovery (Gemma Arterton, Jason Flemyng). Doch die schöne Gemma Bovery kennt sich mit klassischer Literatur überhaupt nicht aus und will eigentlich nur ihr eigenes Leben leben…


Regisseurin Anne Fontaine überrascht nach „Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft“ mit dieser modernen Interpretation von „Madame Bovary“ einmal mehr mit einem Film über eine weibliche Ikone.


Ex-Bohemien Martin betreibt eine kleine Dorfbäckerei in der Normandie. Neben dem Backen von Brot gilt seine heimliche Leidenschaft der großen Weltliteratur. Kein Wunder, dass sein Innerstes aufgewühlt wird angesichts seiner neuen Nachbarn, einem jungen Paar aus England: Gemma und Charles Bovery. Martin sieht in der schönen Gemma eine moderne „Madame Bovary“. Als sie eine Affäre mit dem Adelsspross Hervé beginnt, setzt Martin mit seiner unbeholfen-sympathischen Art alle Hebel in Bewegung, um der Geschichte doch noch zu einem guten Ende zu verhelfen ...